Ruanda – die Schweiz Afrikas

image_pdfimage_print

Als ich in jungen Jahren Pfadfinder gewesen bin, hat sich unser Verband für die Zusammenarbeit mit Ruanda entschieden. Ich habe so in jungen Jahren viele Bilder und Berichte von diesen wunderschönen Land gesehen.

In dieser Zeit bin ich mit einer Entwicklungsorganisation nach Kenia gefahren und habe viel von der Mentaliät gelernt. Wir hatten damals ein Austauschprogramm, junge Menschen aus Afrika haben mit uns in Deutschland gefeiert und wir in Afrika. Dabei zeigten wir Tänze und haben Lieder gesungen. Es ist eine wunderbare Reise gewesen und heute würde ich vieles andern tun, aber vor allem mehr singen und spielen. Das Besondere, wir hatten kaum Informationen, ausser durch die Menschen, die uns besuchten.

Jetzt publizieren wir eine Webseite über Ruanda. Der grauenhafte Völkermord 1994 ist im Gedächtnis eingebrannt, aber weniger die grossartige Leistung zu verzeihen und in die Zukunft zu schauen. Ruanda hat keine Rohstoffvorkommen, aber dennoch gute ökonomische Zahlen. Das Wachstum ist in Afrika am besten.

Bei Ruanda denken wir an die Hauptstadt Kigali, doch vor allem sind die kleinen Dörfer interessant. Dort wo die Menschen ihr Essen anbauen und in ihren Gemeinschaften leben.

Der Glauben spielt eine wichtige Rolle, die Menschen gehören zum grössten Teil den christlichen Kirchen an. Ich erinnere mich noch gerne an die freudigen Gottesdienste und Lieder in Afrika.

Der wichtigste Höhepunkt ist die Begegnung mit den Berggorillas. In Ruanda wirkte die Forscherin …. aus England. Sie hat die Gorillas studiert und den geholfen einen friedlichen und einkommensstarken Tourismus zu entwickeln. Ein Treffen mit den friedvollen Gorillas, der Augenkontakt und die anstrengende Wanderung dahin ist der Höhepunkt eines jeden Reisenden.

Daher laden wir Sie gerne nach Ruanda ein und Sie können für sich entscheiden, ob dort die Schweiz Afrikas liegt.

Gerade liegt ein Buch von mir „Frauenwunderland“ von Barbara Achermann, ISBN 978-3-15-011128-4. Kein Land hat soviel Frauen in den Parlamenten und 50% der Unternehmen sind in Frauenhand.

Wir denken, dass dies ein wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte ist. Aber viel mehr, Dinge, die Sie entdecken können.